Aeschin. 3,33

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Aeschin. 3,33

Beitragvon ThomasVulpius » Mi 18. Okt 2017, 17:37

Aeschin. 3,33 Oὗτος ὁ νόμος, ὦ ἄνδρες Ἀθηναῖοι, καὶ μάλα καλῶς ἔχει. Oὐ γὰρ, οἶμαι, ᾤετο δεῖν ὁ νομοθέτης τὸν ῥήτορα σεμνύνεσθαι πρὸς τοὺς ἔξωθεν, ἀλλ᾽ ἀγαπᾶν ἐν αὐτῇ πόλει τῑμώμενον ὑπὸ τοῦ δήμου καὶ μὴ ἐργολαβεῖν ἐν τοῖς κηρύγμασιν. Ὁ μὲν οὖν νομοθέτης οὕτως, ὁ δὲ Κτησιφῶν πῶς; Ἀναγίγνωσκε τὸ ψήφισμα. “Ψήφισμα”

Dieses Gesetz, ihr Männer von Athen, verhält sich sehr schön. Der Gesetzgeber nämlich, glaube ich, glaubte nicht, es nötig sei, dass sich der Redner bei den Außenseitern brüste, sondern er solle zufrieden sein, wenn er in der Stadt selbst vom Volke geehrt werde, und er solle keinen Gewinn ziehen aus den Ankündigungen. So zwar nun der Gesetzgeber, der Ktesiphon aber wie? Lies´ den Antrag vor! "Antrag".
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