Aeschin. 3,41

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Aeschin. 3,41

Beitragvon ThomasVulpius » Mi 25. Okt 2017, 13:08

Aeschin. 3,41 Ὅθεν δὲ τὸ ψεῦδος τοῦτο ἐπιφέρουσιν, ἐγὼ διδάξω ὑμᾶς, προειπών, ὧν ἕνεκα οἱ νόμοι ἐτέθησαν οἱ περὶ τῶν ἐν τῷ θεάτρῳ κηρυγμάτων. Γιγνομένων γὰρ τῶν ἐν ἄστει τραγῳδῶν ἀνεκήρυττόν τινες οὐ πείσαντες τὸν δῆμον, οἱ μέν, ὅτι στεφανοῦνται ὑπὸ τῶν φῡλετῶν, ἕτεροι δ᾽, ὅτι ὑπὸ τῶν δημοτῶν· ἄλλοι δέ τινες ὑποκηρυξάμενοι τοὺς αὑτῶν οἰκέτᾱς ἀφίεσαν ἐλευθέρους, μάρτυρας τοὺς Ἕλληνας ποιούμενοι.

Woher sie aber diese Lüge anbringen, werde ich euch lehren, nachdem ich vorausschickte, weswegen die Gesetz bezüglich der Verkündigungen im Theater erlassen wurden. Während nämlich in der Stadt Tragödien(aufführungen) stattfanden, machten manche öffentliche Ankündigungen, obwohl sie das Volk nicht überzeugt hatten (i.e. ohne sich vorher eine Genehmigung durch eine Volksabstimmung einzuholen), die einen zwar, weil sie bekränzt werden von den Phylengenossen, die anderen aber, weil sie von den Demengenossen bekränzt werden, wieder andere aber ließen ihre eigenen Sklaven frei, nachdem sie es durch Herolde ankündigten, wobei sie die Griechen zu Zeugen machten.
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