Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Fragen zur Ausbildung rund um die alten Sprachen, ihrer Geschichte und ihrer Archäologie

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Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon katarina » Mi 18. Apr 2012, 12:34

Hallo liebe Mitlateiner!
Ich studiere Latein in Erlangen und muss, um zum Staatsexamen zugelassen zu werden, die Deutsch-Lateinischen Stilübungen Oberstufe bestehen. Langsam verzweifle ich. Ich bin im zwölften Semester und habe diesen Schein immer noch nicht.
Was ich schon alles gemacht habe:
- RH auswendig gelernt, dazu Übersetzungsübungen aus älteren Schullernhilfen, die noch DL-Übersetzungen anbieten, erledigt. Insgesamt fünf Bücher durchgearbeitet
- Lindauer auswendig, bin gerade mitten in der Vischer
- Menge Synonymik zum Teil gelernt, habe mir vorgenommen, die auch noch komplett durchzulernen
- Menge alt zum großen Teil gelernt, kleinere Beispielsätze (die ganz klein gedruckten) daraus ins Deutsche und zurückübersetztu
- versucht mit Georg Maurach zu arbeiten, aufgegeben...
- versucht mit diversen alten Stilübungsbüchern zu arbeiten - aufgegeben... die Texte sind abwegig und es gibt nur EINE Lösung...
- angefangen, mit neuem Menge zu arbeiten
- viele Cicero-Retroversionen angefertigt (ca. 40 Texte, meist verschiedene Kapitel aus philosophischen Werken übersetzt)
und ich habe den Schein noch immer net! Letztes Mal habe ich wegen zwei Fehlern nicht bestanden und das obwohl ich den Text sogar gekannt habe :help: .

Es gibt keine richtig guten Lehrbücher für unser Niveau (Examensnähe). Für die Examenstexte gibt es nur eine Lösung - also Original von Cicero - wenn man Glück hat, wenn nicht, dann ist der Text nachklassisch und es gibt gar keine Lösung.
Der Kursleiter meint, wir sollen lesen, lesen, lesen. Aber wie lernt man denn schreiben durch lesen? Zugegeben, ich habe mehr trockene Grammatik gepaukt, als Cicero wirklich runtergelesen. Übersetzt schon, klar, aber nicht so runtergelesen, wie unser Kursleiter meint.
Ich versuche gerade den alten Menge zu übersetzten, und brech zusammen. Ich mach ja dauernd alles falsch, wähle ganz andere Vokabeln und weiß letztendlich net, was ich jetzt machen soll. Bin total verzweifelt.

Jetzt habe ich angefangen jeden Tag an die 50 Seiten lateinischen Text zu lesen. Ich lese auch schneller, aber ob es tatsächlich was für die DL-Stilübung bringt, keine Ahnung. :(
Ärgerlich ist auch, dass ich mündlich so viel weiß und eigentlich schon was kann und Latein-Deutsch geht ganz gut.... Aber Deutsch-Latein halt nicht.

Hätte jemand vielleicht nen Tipp für mich? Oder n gutes Buch? Meint ihr auch, dass LESEN die Geheimwaffe ist? Aber welche Lesetechniken sind denn anzuwenden? Wie genau soll ich lesen, damit es auch zum Erfolg in der Deutsch-Lateinischen Klausur führt?

Danke an alle!
katarina
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon consus » Mi 18. Apr 2012, 13:26

Meint ihr auch, dass LESEN die Geheimwaffe ist?

Servus, Katarina.
Den Rat zu lesen (es ist wahrlich keine Geheimwaffe) würde ich auch geben; aber es kommt darauf an, wie man liest. Der Philologe ist, worauf Nietzsche nescio quo loco hinweist (ich glaube in der Vorrede zur Morgenröthe), ein Freund des langsamen Lesens, d. h. des intensiven, bewussten Lesens, das durch Innehalten und ständiges Fragen danach gekennzeichnet ist, wie der in unserem Falle klassische lateinische Schriftsteller jeweils etwas in seiner Sprache ausdrückt. Dabei sollte man sich darüber klar werden, worin die Unterschiede zum Deutschen bestehen, und allfälligen Problemen auf das Genaueste nachgehen, um bei der dt.-lat. Übersetzungsarbeit gegen unangenehme Germanismen gefeit zu sein. Klingt alles sehr theoretisch, gewiss, aber mehr kann ich hier kaum sagen.
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon katarina » Mi 18. Apr 2012, 13:53

Danke, consus!
Also doch lesen - langsam lesen?
Das heißt lesen und mit der Übersetzung vergleichen - wäre eine Möglichkeit, oder?
Meinst du, lateinische Texte abschreiben und auswendig lernen hilft auch? Wegen der Motorik und dem Einprägen der Ausdrucksweise?
Vor allem - wie viel muss man auf diese Weise lesen, um einen Fortschritt zu erzielen? Ich weiß, bei jedem ists verschieden, aber gibt es da irgendwie eine Faustregel?
katarina
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon consus » Mi 18. Apr 2012, 14:07

katarina hat geschrieben:...Also doch lesen - langsam lesen?
Ja, ist mein Rat, aber in dem Sinne, wie ich es sagte: non multa, sed multum (so Plinius' Rat; vgl. epist. 7, 9, 15)! Die Geschwindigkeit des bewussten Lesens ist individuell unterschiedlich ausgeprägt.
Das heißt lesen und mit der Übersetzung vergleichen - wäre eine Möglichkeit, oder?
M. E. nein, wenn es eine fremde Übersetzung ist; denn es ist ja keine Übersetzung, die man sich selbst erarbeitet hat; nötig aber der Vergleich aber mit der uns geläufigen deutschen Idiomatik.
Meinst du, lateinische Texte abschreiben und auswendig lernen hilft auch? ...
Ich würde Passagen laut lesen (im stillen Kämmerlein, sonst nervt man die Zeitgenossen :lol: ) und gleichzeitig an den Inhalt denken.
Vor allem - wie viel muss man auf diese Weise lesen, um einen Fortschritt zu erzielen? Ich weiß, bei jedem ists verschieden, aber gibt es da irgendwie eine Faustregel?
S. o. Non multa sed multum! Faustregel kenne ich nicht.
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon Luca » Mi 18. Apr 2012, 15:06

Salve! Vielleicht helfen dir auch diese Tipps ein wenig weiter:
✘ Nicht verrückt machen (lassen)
✘ Konzentrier dich möglichst auf EIN Stil-Lehrbuch (meine Empfehlung: Alter Menge) - nimm dir pro § je 1 oder 2 bis 3 Sätze vor
✘ Lass dich dabei nicht von den (anfangs) noch recht schwierig anmutenden Sätzen abschrecken - 1.) gibt es auch ,,leichtere" Sätze darin, 2.) wird es mit der Zeit und Übung besser, 3.) lassen dich „schwierigere” Sätze während des Übens die „leichteren” später in der Klausur optimaler lösen
✘ Du musst aus dem Menge auch nicht alles auswendig können - das Verstehen und daraus resultierende Anwendung und Auswahl der wichtigsten Phänomene sind primär
✘ Lesen: Ja, immer wichtig, auch begleitend zu den Stil-Ü (versuche dabei weitestgehend ohne WöBu auszukommen, ein Vergleich mit einer anderen Ü ist hilfreich, aber auch hier: Erst, wenn DU selbst vorher übersetzt hattest!) (Und: Die Lesegeschwindigkeit pegelt sich bei dieser Vorgehensweise von selbst zu deinem Ideal ein.)
✘ „Tendenzen” in der Textauswahl deines Dozenten erkennen / erfragen und gezielte Vorbereitung darauf
✘ Das Auswendiglernen des Vischer (und diverser Phraseologien) hilft nach meinem Dafürhalten nicht so wie das Lernen der Vokablen/Phrasen durch oben beschriebenes Lesen /Lernen
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon Prudentius » Mi 18. Apr 2012, 19:25

Hallo Katarina,

du musst zuerst die Fehlerquelle lokalisieren: liegt es am Wortschatz, an der Grammatik? Genauer, an Satzkonstruktionen, Formenlehre (Flexion), Modi, Tempora? Dann musst du gezielt die erkannten Schwächen beseitigen und vor allem dort arbeiten. wo es am nötigsten ist.
Berate dich mit deinem Dozenten!

Ich wünsche dir Erfolg,
Gruß P. :)
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon Brakbekl » Mi 18. Apr 2012, 21:11

analysiere Deine Sprache, Deine Bilder, Deinen Wortschatz und dann such Dir beim Lesen für die von Dir benutzten Floskeln die klassischen Äquivalente ..... Originaltexte lernen ... Wenn Dich der Dozent nicht mag, scheiß auf den Schein .... nicht der Schein ist wichtig, sondern das, was Dich weiterbringt ....
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon Longipes » Mi 18. Apr 2012, 21:24

brakbekl hat geschrieben:.... nicht der Schein ist wichtig, sondern das, was Dich weiterbringt ....

Und im Studium bringt nun mal leider nur der Schein weiter...
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon Medicus domesticus » Mi 18. Apr 2012, 21:45

Oh, brakbekl... :-o
Der war gut! Aber Scheine sind halt oft Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung....Gerade im Medizinstudium geht ohne (Pflicht-)scheine gar nichts..
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon Brakbekl » Mi 18. Apr 2012, 21:52

ich meinte nur, es sei besser, eine Stelle zu verstehen, als eine anzupeilen oder zu erhalten ... :wink:
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon Medicus domesticus » Mi 18. Apr 2012, 22:26

Vielleicht ein kleiner Tipp als lateinbegeisterter Mediziner:
Bleib ruhig. Und schaue dir die Tipps der Lateinstudenten/-absolventen in Ruhe an. Ich glaube, dass du "aus Verzweiflung" alles Mögliche lernen und auswendig lernen willst, aber das ist nicht unbedingt gewinnbringend. Tatsächlich, denke ich,mußt du mehr auf das achten, was die Dozenten wollen. Lesen von Originaltexten ist sehr wichtig ...und dann ein Gefühl für Deutsch-Latein entwickeln. Denke dich in die Texte rein.
ich wünsche dir viel Glück! :-D
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon RM » Mi 18. Apr 2012, 23:02

Ich habe von Leuten gehört, die das ohne allzu große Mühen geschafft haben, nachdem sie begonnen hatten, sich mit lebendigem, also gesprochenem und geschriebenem Latein zu beschäftigen. Das wäre vielleicht ein Ansatzpunkt: Selbst mal lateinisch sprechen und schreiben. Unser nächstes Colloquium Latinum findet am 05. Mai in München statt (s. hier: http://www.septimanalatina.org/txt/d/calendarium.html).

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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon katarina » Do 19. Apr 2012, 14:34

Hallo an alle! Danke, dass ihr euch die Zeit zum Antworten genommen habt!

2consus: ich werde es auf jeden Fall beherzigen. In Hinsicht auf mein angepeiltes Spezialgebiet für das Staatsexamen (De natura deorum), lässt sich gaaaanz langsames Lesen auch gut mit anderen Aufgabenstellungen verbinden.
Allerdings habe ich schon immer Probleme gehabt mit "nur" langsam lesen. Ich will irgendwo auch einen Fortschritt sehen, deswegen werde ich wohl beides machen. Also schnell und langsam lesen :) .

2Luca: Ich arbeite ja schon mit dem alten Menge und verehre den Verfasser :hail: . Leider bringt er die ganz schweren Sätze als Übersetzungsübung und die einfacheren als minigedrucktes Beispiel. Bei den Menge-Sätzen habe ich manchmal echte Bedenken, ob das noch klassisch ist. Zum Beispiel - letztens habe ich da die süße Wendung entdeckt "animum mordere" :lol: für "kränken". Bin recht sicher, dass mein Kursleiter das nicht durchgehen lassen würde. "Schauen Sie im Thesaurus nach, wo und wie oft diese Wendung vorkommt blabla". Das erschwert die Arbeit mit Menge so...
Den neuen Menge kann ich eigentlich für die Stilübungen auch empfehlen, er ist zwar viel dicker, aber dafür übersichtlicher. Außerdem stehen da hundertprozentig klassische Sätze drin, aber eben ohne deutsche Übersetzung und so kann ich die Retroversion daran nicht üben...
Na ja...

2Prudentius: Fehlerquelle war erst die Morphologie. In der letzten Klausur hatte ich keine "morphs" mehr, dafür aber recht viele "vocs". Aus, z.B., vier Synonymen habe ich grundsätzlich das falsche gewählt. Ich habe für "sich aneignen" "adsumere" geschrieben. Offensichtlich hat es in dem Kontext nicht gepasst(((. nd-Konstruktionen sind auch etwas problematisch für mich, das muss ich noch mal genauer einüben.
Gröberes habe ich, soweit es ging, beseitigt. In der Oberstufe geht es ja wirklich oft um stilistische Feinheiten und da haut's mich durch. Leider.

2brakbekl
Der Dozent ist nicht scheiße und es ist besser, ich falle jetzt in DL durch, als dann später im Staatsexamen. Ich habe Schwierigkeiten mit DL und muss besser werden. Den Schein brauch ich so oder so.

2Medicus
Danke! :-D
Ich kenne, ehrlich gesagt, nur wenige, die DL "mit wenig Mühe" geschafft haben. Es ist nun einmal eine schwierige Sache. Mir geht es ja nicht nur um diese Klausur, sondern um das Examen. Und da sind in diesem Semester unsere absoluten Überflieger aus der Prüfung rausgegangen und haben gemeint "äää, ne fünf wird das schon, ich werde es durch andere Prüfungen schon ausgleichen".
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon consus » Do 19. Apr 2012, 14:57

Noch ein Tipp (aber dann reicht es wohl): Im "neuen" Menge, heute Burkard/Schauer (5. Aufl. Darmstadt 2012) , findet man einen überschaubaren (nur 35 Seiten!) und daher nicht sogleich abschreckenden Übungsteil mit Lösungen, die erläutert werden (S. 905-940).
Und ganz am Rande etwas zur Lesegeschwindigkeit: Primär auf das bewusste Lesen achten (hilfreich dabei ein Bleistift in der Hand), das Tempo steigert sich dann von selbst.

Di tibi faveant immortales!
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Re: Deutsch-Latein bestehen - langsam verzweifle ich...

Beitragvon Richard84 » Fr 20. Apr 2012, 16:06

Hallo,

natürlich ist eine sichere Grammatikkenntnis, die man durch Lektüre des RHH (ggf. des Menges) und durch Originallektüre erwirbt, am wichtigsten.

Ich für meinen Teil denke aber auch, dass man mit solider Vokabelkenntnis einiges machen kann! Z.B. schwierige Konstruktionen umgehen (Stichwort afficere und andere Verben :D).
Ich selbst habe lange in meinem eigenen Studium die Lektüre vernachlässigt und eher Vokabeln gepaukt. Für die Stilübungen war das (auch wenn es ansonsten nicht zu empfehlen ist) gar nicht mal schlecht.

Also, ich denke, im 12. Semester kann man den Vischer schon mal intus haben! :wink:
ignorantque datos, ne quisquam serviat, enses.
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