Frage bezüglich Studium

Fragen zur Ausbildung rund um die alten Sprachen, ihrer Geschichte und ihrer Archäologie

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Beitragvon Gabel » Mi 7. Mär 2007, 09:59

---Entschuldigung.
Zuletzt geändert von Gabel am Mo 12. Mär 2007, 22:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gabel » Mi 7. Mär 2007, 10:01

Eteokles76 hat geschrieben:
Diese Regelung hat mich zwar auch schon einiges an Nerven gekostet, aber im Nachhinein weiß man wenigstens was man eigentlich die ganzen Jahre an der Uni getrieben hat...


Es tut mir leid für alle, die ohne solche Zwangsmaßnahmen nicht wüssten, was sie an der Uni tun und warum sie überhaupt studieren (ich gehe mal davon aus, dass Du auch sonst gern und erfolgreich studieren würdest...). Ich bin zum Glück nicht modularisiert (und M.A. in spe noch dazu), sonst müsste ich am nächsten Dienstag eine Hausarbeit abgeben, für die ich noch nicht einmal die (umfangreiche) Literatur vollständig gesichtet habe. (Nein, das ist sicher der erste Einwand, ich bin nicht faul...) Meiner Meinung nach sollte man während des Studiums auch mit wissenschaftlichen Arbeitsmethoden vertraut gemacht werden, und das ist mit einem solchen Zeitplan wohl kaum möglich. Ich glaube gern, dass in den modularisierten Studiengängen viel für das Kurzzeitgedächtnis gelernt werden muss, zweifle aber an der Sinnhaftigkeit dieses plötzlichen Versuchs, jahrelange Versäumnisse im (höheren) Bildungssystem und in erschreckendem Maße gesunkene Standards an den Schulen durch erhöhten Druck und Substanzminderung in der Lehre kurieren zu wollen.

Nietzsche hat geschrieben:„Es steht niemandem mehr frei, im jetzigen Deutschland seinen Kindern eine vornehme Erziehung zu geben: unsere „höheren“ Schulen sind allesamt auf die zweideutigste Mittelmäßigkeit eingerichtet, mit Lehrern, mit Lehrplänen, mit Lehrzielen. Und überall herrscht eine unanständige Hast, wie als ob etwas versäumt wäre, wenn der junge Mann [Verzeihung…] mit 23 Jahren noch nicht „fertig“ ist, noch nicht Antwort weiß auf die „Hauptfrage“: welchen Beruf? – Eine höhere Art Mensch, mit Verlaub gesagt, liebt nicht „Berufe“, genau deshalb, weil sie sich berufen weiß… Sie hat Zeit, sie nimmt sich Zeit, sie denkt gar nicht daran, „fertig“ zu werden – mit dreißig Jahren ist man, im Sinne hoher Kultur, ein Anfänger, ein Kind…“


Gut, Nietzsche war mit 25 apl.Prof. ... aber dennoch!
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Beitragvon nighean_neonach » Mi 7. Mär 2007, 11:19

Ich kann beide Sichtweisen verstehen... zum einen gibt es viele viele Studenten, die die Uni nicht betreten, um im engeren Sinne eine akademische Karriere zu beginnen. Sie wollen sich mehr oder weniger doch auf einen Beruf vorbereiten (oder die Zeit totschlagen, bis ihnen etwas besseres einfällt), und für diese Leute ist es am sinnvollsten, das notwendige wissenschaftliche Fundament möglichst kompakt hinter sich zu bringen.

Wer aber tatsächlich vorhat, in Forschung und Lehre tätig zu werden, wird zwangsläufig einen Master an den Bachelor anhängen müssen, bevor es weiter geht, und evtl. dort noch mal all die formalen wie auch inhaltlichen Feinheiten nachholen, die im Bachelor-Studium versäumt wurden. Studenten, die einen solchen Weg anstreben, sind aber meist auch von Anfang an selbständig genug, sich über den Lehrplan hinaus Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen.
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Beitragvon Eteokles76 » Mi 7. Mär 2007, 11:29

@ Gabel: Also nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht: Ich will keineswegs alle Lehramtsstudenten über einen Kamm scheren oder ihre Leistungen schmälern, es gibt sicher ganz ausgezeichnete zukünftige Lehrer unter ihnen, die sehr motiviert und qualifiziert sind und ihren Beruf mit Freude ausüben werden. Mir ist nur leider in den letzten 3 Jahren die ich nun studiere auch Gegenteiliges aufgefallen, wobei ich auch nicht alle Bachelor-Studenten über den grünen Klee loben will. Nur fallen diese eben bald aus dem System.

Man fragt sich eben schon manchmal, ob man noch im richtigen Film sitzt, wenn man mit Leuten, die nur einen "Teilnahmeschein" brauchen gemeinsam ein Seminar besucht und versucht, so viel wie möglich von der Veranstaltung mitzubekommen. Unter "Teilnahme" verstehen diese Leute oft nämlich die neue Brigitte lesen, iPod hören oder Nägel lackieren, wenn sie die Veranstaltung nicht schon vorher verlassen oder sich gar von der besten Freundin aufschreiben lassen. Als Bachelor musst du dann am Ende des Semesters ein ganzes Buch herbeten können oder du wirst gnadenlos ausgesiebt. Natürlich hat man, wie ja eigentlich bei jeder Ausbildung, die Hälfte des Stoffes nach 14 Tagen schon wieder vergessen, aber ein bißchen was bleibt bestimmt hängen und man hat sich wenigstens mal mit der Thematik auseinadergesetzt. Das größte Problem ist wohl, das glaub ich auch, dass vieles an der Uni schon als bekannt vorausgesetzt wird, von den Schulen aber garnicht mehr geleistet wird. Erst neulich hörte ich wieder einem Hauptseminar zwei Studenten miteinander flüstern: Was war nochmal Akkusativ... wer oder was, gell?

Vielleicht müsste es auch in den Geisteswissenschaften, wie in den Naturwisschenschaften, eine Art Propädeutikum geben um von einer gemeinsamen Wissensbasis aus zu starten, dann könnte das Studium allgemein auch wieder freier sein, sonst sehe ich für die zukünftigen Schüler noch schwärzer als für meine Generation schon...
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Beitragvon Gabel » Mo 12. Mär 2007, 22:13

Eteokles76 hat geschrieben:Vielleicht müsste es auch in den Geisteswissenschaften, wie in den Naturwisschenschaften, eine Art Propädeutikum geben um von einer gemeinsamen Wissensbasis aus zu starten, dann könnte das Studium allgemein auch wieder freier sein, sonst sehe ich für die zukünftigen Schüler noch schwärzer als für meine Generation schon...


Das ist leider nur allzu wahr. Ich plädiere für fachspezifische Aufnahmeprüfungen in allen Studiengängen.
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Beitragvon nighean_neonach » Mo 12. Mär 2007, 22:23

Ich plädiere für mehr Informationsarbeit an den Schulen, am besten direkt von den Unis. Der durchschnittliche "Berufsberater", den der durchschnittliche Oberstufenschüler mal zu Gesicht bekommt, hat ziemlich wenig Ahnung von der akademischen Welt, wenn es sich nicht sowieso auf eine Viertelstunde vorm Computer im BIZ beschränkt, wo man ein paar Antworten auf dumme Fragen anklickt, und dann ausgegeben bekommt, dass man sich für Studium/Berufsbild xy eignet.
Es sitzen so viele Leute an der Uni, die z.B. völlig erstaunt sind, dass fremdsprachliche Fachlektüre an der Tagesordnung ist, dass selbständiges Recherchieren erwartet wird, dass im Sprachkurs die Entschuldigung "das hatten wir letztes Semester noch nicht, der Dozent war so oft krank" eher peinlich wirkt, die keine Ahnung haben, was Wissenschaft eigentlich bedeutet...
Ein gutes Abi und oberflächliches Interesse an irgendeinem Fach reicht eben noch lange nicht als Voraussetzung für ein Studium, aber sowas sollte klar sein, lange bevor man sich für eine Aufnahmeprüfung o.ä. bewirbt.
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Beitragvon Eteokles76 » Mi 18. Apr 2007, 20:35

Meine Beobachtungen scheinen kein Einzelfall zu sein. Erschreckend :shock:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 41,00.html
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Beitragvon Latein-Fan » Mi 18. Apr 2007, 21:13

Nun denn, auf auf, dann wartet auf uns als zukünftige Latein - bzw Griechischlehrer ja eine große Aufgabe. (Grammatici im wahrsten Sinne des Wortes :D )


Sollte man parallel zum Lateinunterricht ein Propädeutikum der deutschen Grammatik an Schulen anbieten?

Was meint ihr?
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Beitragvon Eteokles76 » Mi 18. Apr 2007, 21:21

Sollte man parallel zum Lateinunterricht ein Propädeutikum der deutschen Grammatik an Schulen anbieten?


Entweder an den Schulen oder zumindest an der Uni für alle angehenden Deutschlehrer. An einigen Unis im Osten ist man wohl sogar schon dazu übergegangen. Zumindest für diejenigen, die kein Latein wählen konnten/durften/wollten. Das Problem ist wohl, dass man das, was man in der 5. oder 6. Klasse an Deutscher Grammatik lernt (oder lernt man es da überhaupt, ich kann mich nicht mehr erinnern!) bis zum Abitur längst schon wieder vergessen hat - sofern man sich nicht persönlich dafür interessiert. Was man wiederum für einen angehenden Deutschlehrer eigentlich voraussetzen sollte... :shock:

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Beitragvon Latein-Fan » Mi 18. Apr 2007, 21:52

Man beginne in einer 3. Klasse mit dem Lateinunterricht (Langform, 6 Jahre), dann könnte man als Lateinlehrer die Beherrschung der deutschen Grammatik nicht als bekannt voraussetzen, daher würde ich, wenn zulässig, zusätzlich ein bis zwei Stunden pro Woche eine Grammatikübung abhalten (klingt jetzt für das Schulsystem etwas seltsam, das macht das Uni - Leben, *g*) um nochmals die "Basics" zu wiederholen (von anspruchsvoller deutscher Syntax will ich da nicht sprechen!)
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Beitragvon nighean_neonach » Do 19. Apr 2007, 09:45

Ich bin der Meinung, im Alter von 12-13 Jahren (ich schreibe das jetzt mal so, weil ich mit der unterschiedlichen Klassenzählweise zwischen D und A nicht noch mehr Verwirrung stiften will) sollte ein Schüler die Grundlagen der deutschen Grammatik gelernt haben, d.h. alle wichtigen morphologischen und syntaktischen Erscheinungen mal betrachtet und die Begrifflichkeiten gelernt haben. Danach kann es eigentlich nur noch ums Wiederholen und Vertiefen gehen, was bis zum Alter von ca. 16 Jahren regelmäßig geschehen sollte. Danach sollte dieser Stoff sitzen, und in der gymnasialen Oberstufe auch als bekannt vorausgesetzt werden - wer dann immer noch Lücken hat, sollte von den Lehrern dringend zu selbständiger Aufarbeitung des Stoffs angehalten werden.
Dann hätte man an der Uni auch keine solch merkwürdigen Probleme.
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Beitragvon Eteokles76 » Do 19. Apr 2007, 10:34

weil ich mit der unterschiedlichen Klassenzählweise zwischen D und A nicht noch mehr Verwirrung stiften will)


ohja, das hab ich auch mal wieder nicht beachtet :oops:

Also in der Oberstufe haben wir keine Grammatik mehr behandelt. Ich erinner mich noch, dass ich mich einmal selbst daheim hingesetzt und mir alles nochmal genau angeguckt habe, weil ich ja auch Deutsch LK nehmen wollte. Im Grunde müsste man garnicht so viel Aufwand betreiben. Es würde ja reichen, wenn man z.B. in jeder Deutschstunde am Anfang einen Satz anschreibt und dann Wortarten und Satzteile bestimmen lässt. Das geht dann so reihum und wenn jeder Schüler mal dran war, müssten eigentlich alle zumindest die wichtigsten Begriffe beherrschen. Das dauert ja auch nicht zu lange, 5-10 Minuten und die sind sicher nicht fehlinvestiert.

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Beitragvon Latein-Fan » Do 19. Apr 2007, 10:56

Q. E. D.

Genauso geschieht es ja auch in Latein in der Lektürephase. Da wird auch ab und zu ein Satz rausgenommen und genau analysiert. Ich verwehre mich aber gegen zu häufiges analysieren und trete eher für großflächige, kursorische Lektüre ein (die Englischlektüre verlangt auch nicht das wortgenaue Übersetzen des Textes), genauso sollte es auch in Latein passieren. Durch das großflächige Lesen sollten auch Vokabellücken geschlossen werden, die mit Einzelsätzen wohl nicht zu schließen wären. Allerdings, ut supra demonstravi, wäre die Wiederholung anhand exemplarisch aufgegriffener Texte mittels Analyse hinsichtlich grammatikalischer Kriterien derselben durchaus empfehlenswert.

Es grüß,
Latein-Fan
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Beitragvon Stentor » Do 19. Apr 2007, 17:53

Latein-Fan hat geschrieben:Q. E. D.
[...] Durch das großflächige Lesen sollten auch Vokabellücken geschlossen werden, die mit Einzelsätzen wohl nicht zu schließen wären. Allerdings, ut supra demonstravi, wäre die Wiederholung anhand exemplarisch aufgegriffener Texte mittels Analyse hinsichtlich grammatikalischer Kriterien derselben durchaus empfehlenswert.
[...]


Ich bin im Gegenteil der Meinung, daß das Erlernen eines zu fließender Lektüre befähigenden Vokabelschatzes ausschließlich im lateinischen Basisunterricht (also dem Lateinunterricht vor Beginn der Lektüre) stattfinden darf. Alles andere führt zu Textbänden wie "Latein aktiv" ect., deren Autoren es für nötig halten, "idoneus" oder "colere" (sic!) anzuführen. Erst ein durch und durch fundierter Basisunterricht des Lateinischen, umfassende Vokabel- sowie Phrasenkenntnisse ermöglichen, wenn man das unbedingt anstrebt, etwas wie "großflächige Lektüre". Ich bezweifle sehr stark, daß dies bei der heutigen und absehbaren Stundenanzahl zu verwirklichen ist.
Nos patriam fugimus: tu, Tityre, lentus in umbra
formosam resonare doces Amaryllida silvas.
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Beitragvon Latein-Fan » Do 19. Apr 2007, 18:09

Genau das Gegenteil ist der Fall:

Wenn ich möglichst großflächige (nicht zwei, drei Sätze) lesen will, führt das nicht zu "Latein-Aktiv", da hier die Leute bereits bessere Vokabelkenntnisse per se erlangten. (Unsere Teilgebiete basieren ja auf dem gleichen Prinzip: es ist nicht Wort für Wort schriftlich zu erörtern, sondern zu lesen



Dass das nicht auf den Grundunterricht zu beschränken ist, scheint wohl klar, soll aber im Rahmen der Oberstufe kontinuierlich erweitert werden (möglichst flüssiges Lesen von "einfachen" Autoren und Textpassagen ohne Hilfsmittel). Soweit ich weiß, darf man bei Cäsar ja auch kein Wörterbuch bei den Schularbeiten verwenden (oder wurde das auch schon gestrichen?)
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