Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Fragen zur Ausbildung rund um die alten Sprachen, ihrer Geschichte und ihrer Archäologie

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Welches Wörterbuch ist das Beste?

Pons
10
34%
Langenscheidt
6
21%
Stowasser
13
45%
 
Abstimmungen insgesamt : 29

Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Zythophilus » Di 22. Mär 2011, 21:36

Man braucht immer auch ein bisschen Zeit, sich an ein WB zu gewöhnen. Sieh dir beim Stowasser die "Hinweise zur Benutzung" und schon ganz am Anfang "Zum Inhalt und Aufbau des STOWASSER" an. Natürlich mag das teilweise eher banal wirken, aber es kann helfen.
Zuletzt geändert von Zythophilus am Fr 29. Apr 2011, 20:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon RM » Fr 29. Apr 2011, 20:21

Eigentlich ist die Auswahlliste der Wörterbücher in dieser Umfrage schon grundsätzlich falsch. Ich benutze meistens den Georges, aber da steht nicht immer genug drin - das gesamte Mittelalter fehlt und viele antike Belege stimmen nicht immer. Klotz genauso! Forcellini ist das einzige Wörterbuch, das bei ansehnlichem Umfang das gesamte Alphabet enthält. Kirsch ist gut, aber hoffnungslos veraltet. Lewis&Short ist nicht schlecht und gibt's elektronisch. Wer's klassisch korrekt mag, nimmt das OLD (Oxford Latin Dictionary). Du Cange schwächelt beim mittelalterlichen technischen Fachvokabular. Fazit: Eigentlich brauchen wir endlich einmal ein richtiges lateinisches Wörterbuch!
Von den kleinen Wörterbüchern würde ich Langenscheidt oder Pons nehmen. Der Stowasser ist aber eines der schlechtesten Wörterbücher, die ich bisher in der Hand gehalten habe.

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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Zythophilus » Fr 29. Apr 2011, 20:33

Der Umfang des Georges ist für den normalen Hausgebrauch schon ausreichend, doch mittlerweile benötigt man ein zusätzliches Wörterbuch, mit dessen Hilfe man die deutsche Sprache, die darin verwendet wird, in halbwegs aktuelles Deutsch übersetzen kann. Für jüngere Benutzer schon deshalb eher ungeeignet. Noch viel mehr krankt die deutsch-lat. Version daran, dass viele seit Jahrzehnten gebräuchliche deutsche Wendungen unbekannt sind.
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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Medicus domesticus » Fr 29. Apr 2011, 20:46

Meiner Meinung nach sollte man immer sehen, für wen ist welches Wörterbuch geeignet. Ein Schüler wäre mit dem Georges hoffnungslos überfordert. 99% brauchen kein detailliertes Wörterbuch in Latein in allen Varianten. 1% sind Studenten, Uni und Interessierte, die vielleicht so etwas brauchen. Wir brauchen eher neue Lexika für Mittel-und Neulatein.
Ich stimme überein, dass Wörterbücher auf den neuesten Stand gebracht werden müssen. Langenscheidt habe ich auch, ist o.k., Pons für den Fragesteller sicher auch. Die negative Einstellung zu Stowasser teile ich nicht, da ich sehr lange und auch während der Schulzeit damit gearbeitet habe.
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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon RM » Fr 29. Apr 2011, 21:59

Also, der Stowasser ist nun wirklich nicht gut. Erst einmal enthält er vieles einfach gar nicht oder falsch. Ein paar Beispiele:
zingiber/gingiber (Ingwer) kommt gar nicht vor, garum wird als "pikante Fischsauce" übersetzt ("salzig" wäre richtig), "gastrum" ist nicht zu finden, obwohl es bei Petronius vorkommt, für "futuere" kennt inzwischen jeder Schüler eine geeignetere Übersetzung, "lasanum" als "Kochgeschirr" und "pinus"="Fichte" sind knapp daneben, "tractum" und "tractorius" fehlen usw.
Was macht man mit so einem Wörterbuch?

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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Medicus domesticus » Fr 29. Apr 2011, 22:17

Hallo RM:
- gastrum steht im Stowasser als bauchiges Gefäß mit Vermerk Pe.
-zingiber ist wohl sehr speziell, braucht das z.B. ein Schüler? Wenn ja, dann ist es angegeben.
-garum: Was sagt Georges:
[2904] garum, Ä«, n. (γάρον), eine kostbare Brühe (Sauce),[2905] die man aus mehreren kleinen marinierten Fischen, bes. dem scomber, früher aus dem garos, bereitete,
...nicht recht viel anders..
-lasanum ...-> steht im Stowasser als Nachttopf..
-tractum,i -> steht auch drin mit Verweis auf traho, wo es angegeben ist.
- bei pinus mache den Vergleich zu Georges ..und?
usw. und so fort...

siehe Stowasser 2006.
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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon RM » Fr 29. Apr 2011, 22:51

Ich habe hier eine Ausgabe von 1980 - dann haben sie einige Fehler offensichtlich schon bemerkt, aber egal.
Ein Wörterbuch sollte man nicht danach kaufen, ob man es als Schüler für die Schullektüre verwenden kann, denn wenn ich danach gehe, kaufe ich mir lieber den allerkleinsten Langenscheidt. Der tut's dann ebenso. Ich finde die Erklärung zu "garum" aus dem Georges übrigens sehr viel gehaltreicher als die des Stowasser und, was noch wichtiger ist, sie ist mit Stellenangaben versehen.

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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Medicus domesticus » Fr 29. Apr 2011, 23:08

Ein Wörterbuch sollte man nicht danach kaufen, ob man es als Schüler für die Schullektüre verwenden kann ...


Doch das sollte man. Dafür gibt es ja verschiedene Stufen von Wörterbüchern. Du kannst doch ein wissenschaftliches Wörterbuch wie Georges mit Quellenangaben nicht mit einem Schulwörterbuch wie Stowasser vergleichen, der dafür noch sehr umfangreich ist.
Ich als Mediziner hatte den Sobotta als Anatomischen Atlas, aber sollte das auch die Grundlage für den Biologieunterricht in der Schule sein...?
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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon RM » Fr 29. Apr 2011, 23:43

Wer mal das Vorwort des Georges aufmerksam gelesen hat, weiß, daß es als Handwörterbuch auch zur Benutzung in "höheren Gymnasialklassen" gedacht war. Wieso also haben Schüler von damals bessere Wörterbücher benutzen dürfen als die von heute? Das ist doch ungerecht! :wink: Meiner Meinung nach ist das Hauptproblem des Georges sein Gewicht, aber das könnte man heutzutage ja auf elektronischem Weg in den Griff bekommen.

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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Medicus domesticus » Fr 29. Apr 2011, 23:47

Wer mal das Vorwort des Georges aufmerksam gelesen hat, weiß, daß es als Handwörterbuch auch zur Benutzung in "höheren Gymnasialklassen" gedacht war.


Da hast du recht, aber das Niveau war damals noch anders...es wurden auch noch lateinische Aufsätze geschrieben.. :)

Mein Vater kennt das noch in ähnlicher Art...9 Jahre Latein...Deutsch-Latein Standard bis zum Schluss.
Wir hatten noch in den ersten 2 Lateinjahren Deutsch-Latein.
Mein ältester Sohn im 2. Lernjahr Latein hat kein Deutsch-Latein in den Schulaufgaben mehr.
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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon RM » Sa 30. Apr 2011, 00:19

Liegt das jetzt an den Schülern oder an den Lehrern? Wenn man wenig verlangt, kommt natürlich auch wenig dabei heraus. Dabei wären die technischen Möglichkeiten inzwischen so, daß man den gesamten ThLL (wenn er denn schon fertig wäre) inklusive aller digitalisierten lateinischen und griechischen Texte aus Antike, Mittelalter und früher Neuzeit auf der Speicherkarte eines Handys unterbrächte. Warum also dieser Niveauverlust?

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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Zythophilus » Sa 30. Apr 2011, 07:57

Wenn die Stowasser-Ausgabe von 1980 ein bei Petron verwendetes Wort nicht vermerkt, dann wird man ohne allzu lange Recherche dahinter kommen, warum dem so ist. Der Stowasser ist denifitiv auf die dem österreichischen Lehrplan entsprechende Schullektüre ausgerichtet - das bzw. die Angabe der verwendeten Autoren findet man auch drinnen -, in der Petron bzw. der betreffende Abschnitt nicht damals vorkam. Von einem "Fehler" kann man daher nicht sprechen, auch wenn man es bedauern mag.
Für eine spätere wissenschaftliche Beschäftigung mag der Stowasser oft nicht ausreichen; auch hier geht der Vorwurf wieder ins Leere, da dieses WB auch nicht den Anspruch erhebt, das zu bieten.
Der Stowasser ist als WB für den Schulunterricht konzipiert. Die meisten österreichischen Schüler, die Latein lernen, bekommen es in die Hand. Dafür ist das WB geeignet, und die hohe Auflage ermöglicht auch einen relativ niedrigen Preis.
Wem das, was der Stowasser bietet, zu wenig ist - 99,9 % der Schüler brauchen nicht mehr -, der wird als Privatperson zu anderen Lexika greifen.
Zum Spezialfall garum: Ob die Sauce nun eher pikant oder salzig ist, darüber kann man diskutieren. "Pikante Fischsauce" ist m.E. zudem mehr eine Erklärung als eine Übersetzung. Sollte das Wort in der Lektüre auftauchen, dann kann man es kurz (Herstellung, Verwendung) thematisieren. Eine "kostbare Brühe" würde in jeder Schulklasse übrigens mindestens fünf Minuten Gelächters auslösen.
Welcher Nadelbaum pinus ist, wenn er nicht weiter beschrieben wird, weiß Georges ebenfalls nicht. Auch im Deutschen sind die Bezeichnungen "Tanne" und "Fichte" nicht so eindeutig, wie man vielleicht glauben will: "Rottanne" ist ein anderer Name für die Fichte.
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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon RM » Sa 30. Apr 2011, 12:26

Schon als Schüler hat mich ziemlich genervt, wenn ein Lehrplan mir vorschrieb, was ich gefälligst nicht zu wissen, wofür ich mich gefälligst nicht zu interessieren habe. Insofern habe ich auch damals bei der Benutzung des Stowassers erhebliche Nachteile dieses - in Relation zu denen von Langenscheidt und Klett stark überteuerten - Wörterbuchs wahrgenommen:
1. Ein deutsch-lateinischer Teil fehlt.
2. Formentabellen fehlen (was natürlich von Lehrern als "Vorteil" verstanden wird).
3. Viele wichtige Autoren wurden nicht berücksichtigt, d.h. es fehlen jede Menge Vokabeln, die man in anderen Wörterbüchern findet.
Was mich ebenfalls wundert ist, daß man hierzulande mit dem Gemoll für's Griechische ein wesentlich besseres Wörterbuch zur Verfügung hat.

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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Zythophilus » Sa 30. Apr 2011, 15:06

Es ehrt dich, dieses umfassendere Interesse schon als Schüler gehabt zu haben. Auch für die meisten besonders interessierten Schüler ist der Stowasser ausreichend; dass er den Autorenkanon des Lehrplanes abdeckt, bedeutet ja noch lange nicht, dass alles, was möglich ist, im Unterricht tatsächlich behandelt werden kann. Die tatsächlich vorhandende Einschränkung ist ein Kompromiss, den praktisch keiner in der Zielgruppe merkt - die Auflage von 1980 heißt nicht zufällig "Kleiner Stowasser", weil es ursprünglich auch einen "Großen" gab. Es trifft aber wohl für alle Fächer in gleicher Weise zu, dass Schulbücher für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Stoff nicht ausreichen.
Dass sich das WB nach den Kriterien des Auftraggebers richtet, darfst du nicht den Autoren anlasten. Dazu gehört auch, dass es keine Formentabellen gibt, da solche bei schriftlichen Leistungsüberprüfungen nicht verwendet werden dürfen. Ein Stowasser, der welche enthielte, wäre nur sehr eingeschränkt einsetzbar und würde daher auch nicht gekauft werden. Daher ist es ein Vorteil für Lehrer, die natürlich darauf achten müssen, mit dem vorhandenen Budget sinnvolle WBs auszusuchen.
Die einbändige Langenscheid-Ausgabe, die auch den dt.-lat. Teil enthält, ist im Übrigen im lat. Teil noch stärker eingeschränkt als der Stowasser. Da man - schade oder nicht - kaum vom Deutschen ins Lateinische übersetzt - ist dies MG-Kurzform kaum geeigneter als der Vokabelteil eines Elementarlehrbuches.
Zuletzt geändert von Zythophilus am So 1. Mai 2011, 10:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wörterbuch: Pons vs Langenscheidt vs Stowasser

Beitragvon Medicus domesticus » Sa 30. Apr 2011, 23:47

Da muß ich unserem Lateinlehrer Zythophilus hier im Forum beistimmen, der an der Front momentan sicher am meisten mitbekommt. Ich bekomme da einiges von meinem ältesten Sohn mit, in Prinzip aus zweiter Quelle, obwohl ich auch einiges miterlebt habe bis zum LK Latein ...mit dem Stowasser und sicher nicht negativ.. :lol:
Auch Langenscheidt hat mit dem Großen Schulwörterbuch Latein kein schlechtes Nachschlagewerk für Schüler.
Jeder sollte sich das WB nach seinen Wünschen aussuchen, auch nach seinen speziellen Interessen. Wir, die hier sehr an Latein interessiert sind, haben sicher größere Ansprüche.
Obwohl Deutsch-Latein nicht mehr Standard bei meinem Sohn ist, finde ich, dass der Lehrer das ganz gut macht: Er motiviert unheimlich für Latein, meinem Sohn macht es Spass, auch wird zwischendrin mal ein Asterixfilm gesehen und mit Campus haben sie ein angenehmes Lehrbuch...wenn ich da an unsere Lehrbücher damals denke.....
Freude an Latein zu vermitteln bringt auch oft das Interesse sich später evtl. noch damit ausführlicher zu beschäftigen, auch wenn man nicht Latein studiert.

RM hat geschrieben:Was mich ebenfalls wundert ist, daß man hierzulande mit dem Gemoll für's Griechische ein wesentlich besseres Wörterbuch zur Verfügung hat.


Der Gemoll ist tatsächlich sehr gut und er ist sehr ausführlich. Ich habe und benutze ihn auch. Störend sind nur die hellgrauen, etwas schlecht leserlichen Zusatzinfos bei Verben usw.
Übrigens ist er auch einsprachig ...Griechisch-Deutsch, RM ... ;-)

In dem Sinne ....Gruß vom Medicus :)
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